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	<description>Erfolgreiche Websites entwickeln</description>
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		<title>Suchmaschinen Optimierung im Überblick</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 06:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Schiebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alex Schiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nehmen wir an Sie arbeiten an einem Buch in dem Sie Buddhismus und Christentum miteinander vergleichen. Sie wollen nun eine Website erstellen, die von jenen gefunden wird, die sich für dieses Thema interessieren. Wenn also jemand bei Google in einer Suchphrase die Begriffe ‚Buddhismus’ und ‚Christentum’ verwendet, dann soll der Link zu Ihrer Website auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12.96px;">Nehmen wir an Sie arbeiten an einem Buch in dem Sie Buddhismus und Christentum miteinander vergleichen. Sie wollen nun eine Website erstellen, die von jenen gefunden wird, die sich für dieses Thema interessieren. Wenn also jemand bei Google in einer Suchphrase die Begriffe ‚Buddhismus’ und ‚Christentum’ verwendet, dann soll der Link zu Ihrer Website auf dem ersten Platz der Suchergebnisse erscheinen.</span></p>
<h4>Wie Google funktioniert</h4>
<p>Um zu verstehen, wie eine Website beschaffen sein muss, um von Google als wichtigste Ressource zu einem Thema indentifiziert zu werden, müssen wir zunächst verstehen, auf wie Google die Liste der Suchergebnisse erstellt.</p>
<p>Wenn Google eine Website indiziert, d.h. in die Liste der möglichen Suchergebnisse aufnimmt, dann kopiert Google den Text aller einzelnen Pages dieser Website, um diese Texte danach Seite für Seite auszuwerten.</p>
<p>Diese Tätigkeit wird nicht von Menschen ausgeführt, sondern von Computer Programmen. Diese Computer Programme müssen nun zunächst einmal verstehen, um was es in dem kopierten Text geht. Die einfachste Möglichkeit bestünde darin, die Häufigkeit des Auftretens von Worten und Phrasen abzuzählen. An der häufigst verwendeten Phrase würde Google danach das Thema der Page erkennen.</p>
<p>Und tatsächlich geht Google genau so vor. Nur auf viel höherem Niveau. Es werden viel mehr Indizien ausgewertet, als nur die Häufigkeit des Vorkommens eines Wortes oder einer Wortgruppe.</p>
<p>Mit jeder Webpage werden zum Beispiel auch Metainformationen abgespeichert. Neben dem Dokumenttitel können eine kurze Beschreibung und eine Liste von Suchphrasen mit dem Dokument abgespeichert werden. Taucht eine Wortgruppe in diesen Metainformationen auf, so wird dies von Google als besonders wichtiges Indiz dafür gewertet, dass diese Wortgruppe auf das Thema des Dokumentes hinweist.</p>
<p>Doch auch die Positionierung einer Wortgruppe im eigentlichen Text eines Dokumentes wird von Google ausgewertet. Worgruppen die in Überschriften oder (beispielsweise) im ersten Absatz vorkommen, gelten als gewichtigere Indizien.</p>
<p>Auch der Dokumentname und der Pfad zum Dokument, also dessen URL, werden ausgewertet und darüber hinaus – davon darf man überzeugt sein – sehr viele weitere, sehr komplexe Faktoren auf der Basis neuester sprachwissenschaftlicher Erkenntnisse. Und all das nur, damit die Google Software erkennt, worum es in dem betreffenden Dokument geht.</p>
<h4>On Page Optimierung</h4>
<p>Was bedeutet dies alles für unseren Versuch, eine unserer Seiten auf eine Top-Position bei Google zu bringen?</p>
<p>Eigentlich nur folgendes: Wenn wir zum Thema Buddhismus und Christentum gefunden werden wollen, dann müssen wir mindestens eine Page zu genau diesem Thema erzeugen (Hier stellt sich natürlich sofort die Frage, welches die vielversprechendsten Keyword-Phrasen für unser Thema sind? Doch mehr dazu im zweiten Teil dieses Tutorials.) Wir müssen also ein Dokument erzeugen, in dem unsere Suchphrase „Buddhismus Christentum“ systematisch auftaucht: in den Metainformatonen, Überschriften, Texten und sogar im Dokumentnamen und in der URL (zum Beispiel http://nowmarketing.com/buddhismus-christentum.html).</p>
<p>Was werden wir damit erreichen? Nachdem Google unser Dokument verarbeitet und indiziert hat, wird Google das Thema unseres Dokumentes richtig erkennen: Buddhismus und Christentum.</p>
<h4>Off Page Optimierung</h4>
<p>Nun ist es aber sehr wahrscheinlich, dass es zu unserem Thema mehr als nur ein Dokument im Web gibt. Wie erkennt Google eigentlich welches der vielen Dokumente zum Thema das allerwichtigste ist? Welches Dokument soll Google auf den ersten Platz der Suchergebnisse zu diesem Thema reihen?</p>
<p>Die Antwort ist verblüffend einfach: es ist jenes Dokument zu dem die meisten Wege hinführen. Wir kennen ja das alte Sprichwort: Alle Wege führen nach Rom. Da Rom die Hauptstadt des Römischen Imperiums war, drückte dieses Sprichwort eine leicht überprüfbare Wahrheit aus. Jedenfalls führten mehr Wege und größere Wege nach Rom als nach Carnuntum.</p>
<p>Um zu erkennen, wieviele Wege zu einem Dokument im Internet führen, sucht Google in seiner gewaltigen Sammlung kopierter Webtexte: Wieviele andere Pages enthalten Hyperlinks zu unserem Dokument über Buddhismus und Christentum? Je mehr Links gefunden werden, umso wichtiger erscheint Google die Ressource, auf die jene Links verweisen.</p>
<p>Doch nicht alle Links sind gleich. Links von wichtigen Websites zählen mehr. Wichtige Websites sind übrigens jene Websites, die selbst viele eingehende Links aufweisen. Darüberhinaus zählen auch Links von Websites mehr, deren Thema dem Thema unserer eigenen Page ähnlich ist. Schließlich wertet Google noch aus wieviele andere Links sich auf der zu uns verweisenden Page (neben dem Link zu uns) befinden. Von sehr großer Bedeutung ist auch die Beschriftung des zu uns verweisenden Links, also der anklickbare Text dieses Links.</p>
<p>Vergleichen wir zwei mögliche Link Beschriftungen.</p>
<p>Mehr erfahren Sie ‚hier’.</p>
<p>Hier finden Sie weitere Details zum Vergleich ‚Buddhismus Christentum’</p>
<p>Der zweite Link bringt uns wesentlich mehr, im Bezug auf unseren Wunsch bei Suchanfragen mit der Suchphrase ‚Buddhismus Christenum’ auf dem ersten Platz in Googles Trefferliste zu erscheinen.</p>
<p>Wir benötigen also eigentlich richtig beschriftete, möglichst exklusive eingehende Links auf thematisch nahen, gewichtigen Web Ressourcen.</p>
<p>Wie könnte also ein idealer Link zu unserer Ressource mit dem Thema Buddhismus und Christentum aussehen? Der Link könnte sich zum Beispiel auf Wikipedia (sehr wichtig) befinden und könnte dort in den Artikel über Buddhismus (thematisch sehr nah) eingebettet sein. Außer unserem Link wären auf dieser Page nicht viele andere ausgehende Links platziert (sehr exklusiv) und der Linktext würde so aussehen: Hier finden Sie weitere Details zum Vergleich ‚Buddhismus Christentum’ (sehr gute Linkbeschriftung).</p>
<p>Wollen wir also eine Page unter die Top-Treffer der Suchresultate bei Google bringen, dann müssen wir uns vor allem darum kümmern, dass viele andere Websites, und vor allem die richtigen Websites Hyperlinks mit der richtigen Beschriftung auf unsere eigene Website zeigen lassen.</p>
<p>Doch Vorsicht: Google analysiert auch, ob die Struktur der eingehenden Links natürlich und gewachsen erscheint. Wenn Sie von heute auf morgen 300 eingehende Links mit genau der gleichen Linkbeschriftung hätten, dann würde dies weder natürlich noch gewachsen erscheinen. Erinnern wir uns daran: das Ziel von Google besteht darin, für seine Kunden die wichtigsten Web-Ressourcen auf die Top-Platzierungen der Suchresultate zu bringen. Es besteht nicht darin, die Ressourcen jener Anbieter zu präsentieren, die das Suchmaschinen-Marketing am besten meistern. Wer also künstliche Strukturen aufbaut, erhält bei Google oft keine bessere, sondern eine schlechtere Platzierung.</p>
<h4>Der Kategorische Imperativ <img src='http://weblehrgang.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </h4>
<p>Aus den Ausführungen des Abschnitts unseres Tutorials ergibt sich bereits der Kategorische Imperativ des Suchmaschinen Marketing. Erzeuge wertvollen Content zu deinem Thema und interagiere mit anderen Websites, auf natürlich Weise, d.h. überall dort, wo diese Interaktion Sinn macht.</p>
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		<title>Friend Finder</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 16:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Schiebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe die Idee zu einer Facebook App, die die Möglichkeit bieten soll ein weltweites Netz von Gleichgesinnten zu basteln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit geistert mir eine Idee für eine &#8216;Facebook App&#8217; durch den Kopf.</p>
<p>Diese Facebook App soll die Möglichkeit bieten ein weltweites Netz von Freunden zu basteln. So nach dem Motto: ein Seelenverwandter in jeder Stadt <img src='http://weblehrgang.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das könnte dann ungefähr so klingen:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Erstelle eine Liste mit deinen liebsten Autoren, Büchern, Regisseuren, Filmen, Schauspielern, Komponisten, Interpreten, usw. und finde weltweit jene Personen, deren Interessen den deinen am ähnlichsten sind. Finde auf diese Weise online neue Freunde und knüpfe ein weltweites Kontaktnetz.</p>
<p>Vielleicht könnten wir das ganze &#8216;Friend Finder&#8217; nennen. Jedenfalls ginge es mir darum, dass es in dieser Applikation NICHT um&#8217;s Flirten geht, sondern darum ein weltweites Netz von Gleichgesinnten zu knüpfen, ein passives Netz vielleicht,  dass man dann fallweise aktivieren könnte, z. B.: wenn man mal nach Seattle kommt.</p>
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		<title>Brutto National Glück</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 18:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Schiebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook hat eine Applikation entwickelt, mit der die emotionale Befindlichkeit von Nationen gemessen werden soll. Die Applikation sucht in den Status Updates nach positiven und negativen Begriffen und wertet die Veränderungen in deren Verwendung statistisch aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook hat eine Applikation entwickelt, mit der die emotionale Befindlichkeit von Nationen gemessen werden soll. Diese Applikation sucht in den Status Updates nach Worten wie &#8220;<em>awesome</em>&#8221; oder &#8220;<em>tragic</em>&#8221; und wertet die Veränderungen in deren Verwendung statistisch aus.</p>
<p>In den USA nimmt das Glück während der Urlaubszeit zu. Zu emotionalen Einbrüchen kam es beim Tod von Michael Jackson oder Heath Ledger.</p>
<p>Seit dem letzten Update analysiert Facebook nun auch die emotionale Befindlichkeit in Kanada, Indien, Großbritannien, Belgien, Niederlande, Puerto Rico, Singapur, <strong>Österreich</strong>, <strong>Deutschland</strong>, Neuseeland, Italien, Chile, Uruguay, Spanien, Mexico, Südafrika, Argentinien, Australien, Irland, Venezuela und Kolumbien. D.h. die Applikation versteht nun auch <strong>Deutsch</strong>, Holländisch, Italienisch und Spanisch. Interessanterweise fehlt Französisch.</p>
<p>Vor kurzem hat Facebook die Statusdaten seiner Benutzer nun auch ausgewertet, um zu sehen wer glücklicher ist: Personen mit Partner oder Singles. Überraschenderweise Personen mit Partner <img src='http://weblehrgang.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Am unglücklichsten, so die Studie, sind die Personen in einer &#8216;offenen Beziehung&#8217;.</p>
<p>An was erinnert uns das? Richtig. Google weiß schneller von einer Grippe-Epedemie als jedes Grippe-Frühwarnsystem.  Twitter berichtet uns schneller von einem Erdbeben, als alle Nachrichtenagenturen der Welt. Amazon empfiehlt uns häufig Bücher, die uns tatsächlich interessieren könnten. Kurz gesagt: die gewaltigen Datenbestände von Google, Facebook, Twitter und Co. eignen sich hervorragend als Datenbasis zur Markforschung, aber auch ganz allgemeine zu Erforschung unserer Gesellschaft.</p>
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